Profit durch Wissen über Digitales

Unternehmen, die mehrere Auskenner zu Digitalen Agenden haben, performen besser, als solche, wo es nur einen Evangelisten gibt. Wenn es mehrere Personen im Vorstand oder bei Bereichsleitern gibt, die es „kapiert“ haben(„digital savvy“ sind), dann steigen Marge(+17%) und ROI(+34%) signifikant (Quelle: MIT CISR Center for Information Systems Research).

Der Aufbau von solchen „Auskennern“ geht nicht von selbst. It takes three to tango, at least. Es gibt nicht um das Verstehen von Technologien, sondern um das Erkennen von Potentialen aus Beispielen aus z.B. anderen Branchen. Zeit zum Selbststudium und gemeinsame Reflexion der Beobachtungen ist essentiell. Man sollte aber nicht warten, bis ein schlauer Kopf auftaucht, sondern die Sache beherzt und systematisch angehen. Und wo anfangen?

Ein guter Weg führt über den Digital Excellence Navigator. In bewährten Formaten wird gezeigt, wie aus der eigenen Strategien Digitale Antworten entstehen und was es braucht, um diese umzusetzen. Das Konzept kommt ohne Hochglanz und fast ohne Powerpoint aus. Es entsteht Wissen über typische Digitale Modelle und deren Auswirkungen auf die eigene Organisation.

Hat man so überzeugte Mitstreiter gefunden, dann heißt es, die Suche nach Lösungen und deren Umsetzung zu organisieren. Eine Projektorganisation muss multidisziplinär sein. Funktionen aus dem Unternehmen und Externe für technisches und Prozesswissen kommen dabei zusammen. Und wie ist das jetzt mit „Agil“?  Vereinfacht gesagt: der nächste Schritt ergibt sich aus den Ergebnissen des Vorigen. Die Schritte können unterschiedlich groß sein und dauern. Wichtig ist das Ziel für Organisation, Prozesse, Mitarbeiter und   Technologie in jedem Teilschritt klar zuhaben. In jedem Schritt muss mit einem Benefit, einem KPI, einem Kundennutzen verbunden sein. Warum? Siehe oben. Es geht darum Umsatz, Nutzen und Ertrag zu steigern.

 

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